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Tinte oder Toner?

Planen Sie, einen neuen Drucker zu kaufen? Dann sollten Sie unbedingt auch auf die Tonerkartuschen oder Tintenpatronen für das Gerät achten. Diese haben einen enorm hohen Einfluss auf die Druckkosten, weit höher als die Anschaffungskosten für einen Drucker.

Bei der breiten Auswahl an Geräten stellen sich vielfach einige Fragen: Welche Patrone für welchen Drucker? Welche Tinte bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Was genau ist eigentlich Toner? 

Was ist der Unterschied zwischen Tinte und Toner?
Vereinfacht gesagt: Tinte wird im Tintenstrahldrucker und Toner im Laserdrucker verwendet. - Der grösste Unterschied zwischen diesen Tinte/Toner  besteht insbesondere in den Herstellungsmaterialien: Tinte ist eine Flüssigkeit und Toner ist ein Pulver. Beide werden verwendet, um Dokumente und Fotos auszudrucken, doch die Methode, mit der das Material auf Papier gebracht wird, ist sehr unterschiedlich.

Was ist eine Tintenpatrone?
Beim Drucken mit einem Tintenstrahldrucker enthält die Tintenpatrone die Tinte, die beim Druckvorgang Bilder und Texte auf das Papier überträgt. Damit das funktioniert, wird die Tintenpatrone in den Druckkopf eingesetzt. Flüssige Tinte wird in einem luftdichten Folienbehälter im Inneren aufbewahrt. Der Druckkopf bewegt sich vor und zurück über die Seite, während kleine Tintendrüsen die Tinte auf das Blatt übertragen, um ein Bild zu produzieren.

Wie viele Seiten kann man mit einer Tintenpatrone drucken?
Wie viele Seiten Sie mit einer Tintenpatrone drucken können, bevor sie ausgetauscht oder nachgefüllt werden muss, wird normalerweise durch die Ergiebigkeit angegeben. Alle Tintenpatronen werden im Voraus von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) getestet, um genau herauszufinden, wie ergiebig eine Patrone wirklich ist. Dazu werden drei Muster kontinuierlich mit drei Druckern ausgedruckt, bis alle drei Patronen leer sind. Eine hohe Ergiebigkeit bedeutet viele ausgedruckte Seiten, jedoch sind diese Patronen oftmals auch etwas teurer.

Was ist eine Tonerkartusche? 
Eine Tonerkartusche ist eine Kassette, die feines, trockenes Tonerpulver mithilfe einer elektrisch geladenen Rolle auf das Papier zieht. Die Ladung fixiert die Tonerpartikel auf der Seite, um Texte und Bilder auf die Seite zu drucken. Der Toner wird durch eine Heizwalze erhitzt, sodass die einzelnen Teilchen verschmelzen und Ausdrucke präzise und andauernd haften.

Wie viele Seiten kann ich mit einer Tonerkartusche ausdrucken?
Ähnlich wie bei den Tintenpatronen werden auch Tonerkartuschen im Voraus ausgiebig getestet. Sie unterliegen dem ISO 19752 Standardtest, sodass die Ergiebigkeit genau gemessen werden kann. Je mehr Seiten die Kartusche ausdrucken kann, bevor sie ersetzt werden muss, desto höher ist auch ihre Ergiebigkeit.

Druckerpatronen-Vergleich: Toner oder Tinte – was passt besser zu mir?
Sobald der Unterschied zwischen Toner und Tinte deutlich ist, muss man die Vor- und Nachteile der beiden gegeneinander abwägen. Von der Geschwindigkeit bis hin zu den Betriebskosten – jede Patrone hat ihre ganz eigenen Stärken, so dass man sich am besten bereits im Voraus überlegen sollte, welche Arbeiten der Drucker regelmässig erledigen soll. Bedenken Sie die unten aufgeführten Vor- und Nachteile, um eine informierte Kaufentscheidung treffen zu können:

 Tinte

 Toner
Geschwindigkeit    Tintenstrahler sind weniger präzise und etwas langsamer als Tonerdrucker.

Laserdrucker sind deutlich schneller als Tintenstrahler.
QualitätHervorragende Farbdefinition, doch kann bei Feutchtigkeit verwischen.

Sehr gute und laserscharfe Präzision.
KapazitätBedruckt weniger Seiten.Kann auch grosse Druckaufträge erledigen.

KostenZu Beginn günstiger in der Anschaffung als Tonerkartuschen, doch müssen Patronen
regelmässig ausgetauscht werden.

Üblicherweise teurer als Tintenpatronen, doch sie halten auch länger.
Ideal fürHome-Office, Selbstständige KMU, Konzerne


Welcher Drucker und welche Patronen Ihnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, hängt natürlich davon ab, welche Aufgaben Ihr Drucker für Sie erledigen soll. Drucken Sie zum Beispiel mehr als 2.000 Seiten im Jahr, dann sind Laserdrucker und kompatible Toner die beste Wahl. Ein Laserdrucker ist in der Lage auch grosse Druckaufkommen sehr schnell zu bewältigen, was ihn vor allem in Büros und Unternehmen unersetzlich macht.

Andererseits sollte auch die höhere Qualität der Bilder von Tintenstrahldruckern beachtet werden. Wer oft Fotos oder Grafiken ausdruckt, macht die oftmals höheren Anschaffungskosten von Laserdruckern wieder wett. 

Was ist preisgünstiger – Tinte oder Toner?
Eine der wichtigsten Dinge, die Sie bei einer Kaufentscheidung bedenken sollten, sind die Kosten für kompatible Druckerpatronen – andernfalls kann es sogar passieren, dass die Druckfarbe für Drucker und Kopiergeräte sogar noch mehr kostet als das Gerät selbst. Bei Tinten- und Tonerpatronen gibt es einige Unterschiede, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.

Wo finde ich Drucker mit den günstigsten Tintenpatronen?
Zum Glück hat sich der Preis von Druckern in den letzten Jahren gesenkt. Es sind meistens die Patronen, die den Preis in die Höhe treiben. Wer hochwertige Ausdrucke zu Hause produzieren möchte, sollte auf Tintenstrahldrucker als kosteneffizienteste Lösung zurückgreifen – vor allem wenn Sie das Gerät nicht täglich verwenden. Wer grosse Mengen über einen längeren Zeitraum ausdruckt, ist mit Laserdruckern besser bedient.

Um die Kosten für Ihre Patronen so gering wie möglich zu halten, kann es sich lohnen, in eine XL oder XXL Patrone oder in ein Multipack zu investieren. XL und XXL Patronen liefern eine deutliche höhere Ergiebigkeit als herkömmliche Patronen, während Multipacks Patronen im Bündel anbieten (z. B. Schwarz und in Farbe), die günstiger sind, als wenn man beide Patronen separat kaufen würden.

Um sich einen Eindruck darüber zu verschaffen, welche Optionen Sie haben, können Sie sich die Tinten und Toner in unserem Angebot ansehen. Falls Sie bereits einen Drucker besitzen, können Sie bei uns kompatible Patronen für Ihr Modell zu einem günstigen Preis in unserem Online-Shop finden.

Wie lange halten Patronen?
Wie lange eine Patrone hält ist von Drucker zu Drucker unterschiedlich. Ausserdem hängt die Haltbarkeit auch von der Art der gedruckten Dokumente ab, da nicht jede Seite gleich viel Tinte verwendet. Es ist deshalb schwierig, eine genaue Zahl zu nennen. Zwar gibt es keine genaue Antwort, doch kann man die Langlebigkeit einer Patrone einschätzen, indem man Faktoren wie die Grösse der Patrone, das Druckermodell (Patronen in Laserdruckern halten länger als Tintenpatronen), die Art der Patrone und die Wartung der Patrone in Betracht zieht. Damit Ihre Patrone länger hält, sollte sie richtig eingesetzt und von Hitze und Licht ferngehalten werden. Vermeiden Sie es auch beim Einsetzen oder Austauschen der Patrone zu grob zu sein.

Wie lange kann ich eine ungeöffnete Tintenpatrone lagern? 
Je neuer die Patrone, desto besser. Ist sie Luft oder Wärme ausgesetzt, so kann die Tinte leicht austrocknen. Durchschnittlich liegt die Haltbarkeit einer ungeöffneten Tintenpatrone bei zwei bis fünf Jahren. Wieder aufbereitete Patronen sollte man nicht länger als ein Jahr ungeöffnet lagern. Anders verhält es sich mit dem trockenen Pulver in einer Tonerkartusche, das praktisch kein Verfallsdatum hat, solange die Kartusche an einem trockenen Platz gelagert wird.

Farbe für Drucker, Kopierer und Co. – Welche Patrone brauche ich?
Wieder hängt es davon ab, welches Druckermodell Sie haben, wie viel und vor allem was Sie ausdrucken. Müssen Ihre Ausdrucke von höchster Qualität sein? Drucken Sie täglich grosse Mengen aus? Sollen die Ausdrucke besonders schnell produziert werden? Welches Budget steht Ihnen zur Verfügung? Wenn Sie diese Fragen beantworten können, ist es deutlich einfacher zu entscheiden, ob Tinte oder Toner die bessere Wahl für Sie ist. Nutzen Sie unsere hilfreiche Tabelle (oben), um herauszufinden, welche Patrone sich am besten für Sie eignet.

Wie hochwertig sind wiederaufbereitete Patronen?
Wiederaufbereitete Patronen wurden zwar recycelt und neu aufgefüllt, doch unterliegen sie strikten Qualitätskontrollen, um sicherzustellen, dass sie die gleiche Leistung wie alle anderen Patronen bieten. Letztendlich sind wiederaufbereitete Patronen eine umweltfreundlichere Alternative und im Schnitt 10-20% günstiger als neue Patronen.

Alles in allem kann man festhalten, dass es bei der Wahl der richtigen Druckerpatrone darauf ankommt, wie Sie Ihren Drucker verwenden. Überlegen Sie sich zuvor genau, wie oft und wofür Sie Ihren Drucker nutzen, damit Sie Ihr Geld richtig investieren. Sobald Sie eine Wahl getroffen haben, können Sie die passende Patrone in unserem Tinten- und Tonersortiment finden.

Zum Sortiment:
>> Toner Original
>> Toner Rebuilt
>> Tintenpatronen Original
>> Tintenpatronen Rebuilt


Mythos Schreibblockade: Mit diesen 7 Tipps wird sie ausgetrickst

Eine weisse Seite sieht für einen Blogger, Journalisten oder Texter nie gut aus. Manche bekommen bei diesem Anblick sogar regelmässig Panikattacken. Was danach oft folgt, ist eine folgenschwere Schockstarre: die Schreibblockade. Doch auch diesem Schreckgespenst kann ganz einfach der Wind aus den Segeln genommen werden.

1. Nicht an die Blockade glauben

Wer die Sache zu ernst nimmt, gerät immer tiefer in die Abgründe der vermeintlichen Blockade. Am besten ist es, das „Problem“ nicht zu wichtig zu machen, denn dadurch bekommt es viel Kraft und scheint unüberwindbar. Kein Mensch verlernt plötzlich das Schreiben, genauso wie ein Automechaniker nicht plötzlich das Reifenwechseln verlernt. Der Schreibcoach Ronny Rindler ist sogar davon überzeugt, dass es die Blockade gar nicht gibt und sie eigentlich zu jedem kreativen Prozess dazugehört. 

2. Einfach schreiben

Es muss nicht gleich alles perfekt sitzen! Was nicht passt, wird passend gemacht. Die Devise heisst also: Erst mal anfangen! Das Grundgerüst eines Artikels kann auch ohne kreative Auswüchse erstellt werden. In einem zweiten Durchgang kann dann optimiert und „aufgehübscht“ werden. Vielen hilft auch die Rückbesinnung auf Stift und Papier. So muss dann das geschriebene Werk natürlich zusätzlich digital erfasst werden, aber manchmal lohnt sich das! 

3. Etwas anderes machen

Manchmal gibt es allerdings auch diese Tage, da funktioniert nichts. Am besten ist es dann, nicht die ganze Zeit verkrampft auf den Bildschirm zu starren, sondern etwas anderes zu machen. Was oft gut hilft, ist E-Mails zu schreiben, denn so wird der natürliche Schreibfluss aktiviert. Auch Artikel von anderen zu lesen, hilft vielen weiter. Der Kopf wird frei, weil er sich mit einem anderen Thema befassen muss. Oft fällt das Schreiben danach sehr viel leichter. 

4. Eigene Interessen berücksichtigen

Nicht immer können Autoren nur über Dinge schreiben, die sie zu 100 Prozent interessieren – allerdings sollte der Schreibende schon einen gewissen Bezug zum Thema haben, sonst ist es ein Krampf. Eine gute Recherche kann das Problem lösen. Bevor der Redakteur aber beim Recherchieren verrückt wird, sollten im Zweifelsfall Fachleute hinzugezogen werden. 

5. Für Ruhe sorgen und Ordnung halten

Im Büro ist es manchmal schwierig, die nötige Ruhe zum Schreiben zu bekommen. Einige Tricks können aber dabei helfen; dazu gehört das Schließen des E-Mails-Programms, das Sperren des Telefons und das Schliessen der Tür – sofern vorhanden. In WordPress gibt es ausserdem einen Modus für „ablenkungsarmes Schreiben“, in dem Schaltflächen bei Bedarf ausgeblendet werden.

Ein kreativer Kopf braucht Chaos? Zugegeben: Auch mein Schreibtisch ist nicht tip top aufgeräumt, aber eine gewisse Grundordnung sollte er schon haben – zu viel Gerümpel lenkt einfach ab. Der Arbeitsplatz eines Redakteurs sollte ausserdem auch ergonomisch einwandfrei sein. Wenn Kopf- und Rückenschmerzen nämlich die Gedanken dominieren, klappt es mit dem Schreiben sicherlich nicht. Auf karrierebibel.de gibt es Tipps, wie ein ergonomischer Arbeitsplatz aussehen sollte. 

6. Musik auf die Ohren

Wenn ich mal wieder kein Wort ans andere kriege, setze ich mir Kopfhörer auf. Allerdings meist nur als kleinen Motivationsmotor (zurzeit gerne Mark Ronson feat. Bruno Mars mit „Uptown Funk“), denn die ganze Zeit beim Texten Musik zu hören, funktioniert bei mir nicht. Ich denke aber, da ist jeder individuell und muss für sich die beste Strategie herausfinden. 

7. Den Ort wechseln

Gedanklich den Ort zu wechseln, reicht manchmal nicht aus. Ab und zu muss es auch ein tatsächlicher räumlicher Wechsel sein. Eine Runde im Park, mit dem Tablet in die Küche verziehen oder einen Latte Macchiato im Lieblingscafé – erlaubt ist, was sich positiv aufs Schreiben auswirkt! 

Fazit

Eine Schreibblockade wird nur bedrohlich, wenn sie zu ernst genommen wird. Für das Überwinden einer Blockade gibt es viele Wege aber kein Patentrezept. In jedem Fall ist es aber wichtig, nicht aufzugeben und etwas zu tun, um wieder den richtigen Flow zu bekommen. Was das genau ist, muss dann aber jeder selbst herausfinden. Viel Spass beim Schreiben!

(Quelle: http://upload-magazin.de/blog/11130-schreibblockade-tipps/)


Das Ordner-Dasein: Strukturiert und geordnet

1. Trennblätter

Trennblätter sind meist gelochte Kartonblätter, deren rechter Rand etwas über das A4-Format hinausragt. Sie können diese selbst zuschneiden, sodass nur noch das Beschriftungsfeld stehen bleibt. Diese Trennblätter werden vor allem zur Gliederung des Ordnerinhalts verwendet.

>> zu den Trennblättern


2. Blanko-Register

Das sind im Grunde nichts anderes als fertige Trennblätter mit einem Beschriftungsfeld. Hier müssen Sie nichts mehr zuschneiden. Diese gibt es im Set von z. B. 5 bis 20 Registern mit fertigen Beschriftungsschildern.

>> zu den Blanko-Registern 


3. ABC-Register

Die alphabetischen Register sind dann besonders geeignet, wenn der Ordnerinhalt sich alphabetisch gliedern lässt. Das ist z. B. bei Namen (von Kunden) der Fall. Diese Art der Register gibt es in der Kunststoff- und Kartonvariante. Vielfach bevorzugt wird die Kunststoffvariante, weil diese wesentlich strapazierfähiger ist.

>> zu den A-Z-Registern

4. Zahlen- und Monatsregister

Nicht nur alphabetische Register gibt es in der vorgedruckten Form. Bei Schoch Vögtli AG finden sich auch vorgedruckte Register für Monate, Tage (1-31), Zahlen (1-10, 1-12) etc.

>> zu den Zahlen- und Monatsregistern


5. Heftstreifen

Mit Heftstreifen können Sie mehrere Blätter „zusammenpacken“ und so im Ordner ablegen und jederzeit gesammelt dem Ordner wieder entnehmen. Eine sehr praktische Sache.

Um auch solche mittels Schnellhefter zusammengepackte Blätter zu gliedern, gibt es Register mit Überbreite.

>> zu den Heftstreifen


Diese hier aufgezählten Möglichkeiten helfen, Ordner zu ordnen und damit Übersicht zu schaffen und auch zu halten. Damit wird die gesamte Büroorganisation erleichtert.


7 Kniffe für ein erfolgreiches Meeting

Am Anfang steht die Agenda 

Zielführend ist eine gute Vorbereitung eines Meetings, indem man die einzelnen Besprechungspunkte auflistet und vorher an die Sitzungsteilnehmer versendet. Diese Agenda erleichtert es allen Teilnehmern, sich beim Meeting auf die wichtigsten Themen zu fokussieren. Unterstützend können Sie die Punkte ausserdem auf dem Whiteboard oder einem Flipchart festhalten. Handgeschriebenes bleibt bekanntlich besser in Erinnerung.

Weniger ist mehr – kleiner Personenkreis 

Zuallerst sollte man sich überlegen, wen Sie alles zum Meeting hinzuziehen möchten. Um einen produktiven Meeting-Ablauf zu erhalten, sollte der Teilnehmerkreis möglichst gering gehalten werden. Insofern sollten Sie sich also überlegen, wen Sie alles zum Meeting einladen wollen. Dabei ist es am besten, sich zu überlegen, wie stark der- oder diejenige Person vom Diskussionsgegenstand betroffen ist – und was für ein Beitrag von der Person zu erwarten ist.

Geben Sie eine Zeitlimite vor 

Wir alle kennen das – viele Themen begleiten uns im Arbeitsalltag –  teilweise begibt man sich an den Meetings zu fest ins Detail – und damit ist  kein Sitzungsende in Sicht. Mit einer zeitlichen Begrenzung geben Sie allen Teilnehmern deutlich zu verstehen, dass keine Zeit verloren werden soll. Platzieren Sie gut sichtbar auf dem Tisch eine Uhr – als Erinnerung, auch mal einen Punkt zu machen und mit der Tagesordnung fortzufahren.  

Fördern Sie die Interaktion und die Zusammenarbeit in Teams  

Was nützt es, wenn Sie die richtigen Teilnehmer eingeladen haben, es aber keine Möglichkeiten zur Beteiligung gibt? Teilen Sie also beim nächsten Brainstorming Post it aus – oder am besten die wiederbeschreibbaren memox.cards – auf denen Ideen festgehalten werden. Oder notieren Sie Beiträge auf dem Whiteboard oder Flipchart, so dass alle Teilnehmer sie sehen können. 

Seien Sie standhaft 

Halten Sie Ihr Meeting zur Abwechslung mal im Stehen ab. Sie werden sehen, dass dies in der Regel alle Teilnehmer dazu motiviert, die Agenda zügig abzuarbeiten. Ausserdem gelten Stand-up-Meetings als äusserst produktiv. 

Handys müssen draussen bleiben 

Handys und Mobilgeräte sind echte Aufmerksamkeitskiller. Ob dringliche Anrufe oder Status-Updates online, – wenn während eines Meetings Mobilgeräte im Spiel sind, haben Sie erst mal schlechten Empfang. Machen Sie also gleich zu Beginn klar, dass Telefone während des Meetings Sendepause haben. 

Frei parken 

Bei den meisten Meetings kommen Punkte zur Sprache, die einen Bezug zum eigentlichen Thema aufweisen, im engeren Sinne aber nicht relevant sind. Anstatt solche Punkte auszudiskutieren, können Sie eine Liste aufstellen, auf der diese vorübergehend „geparkt“ werden, bis Zeit für eine eingehendere Behandlung ist. Auch hier leisten eine Flipchart oder grossformatige Karteikarten gute Dienste. 

Mit diesen sieben Tipps sollten Sie gut gewappnet sein, um Meetings zügig, fokussiert und in grösseren Abständen über die Bühne zu bringen. Seien Sie konsequent und ein erfolgreiches Meeting ist garantiert.

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Buchempfehlung - Der Schweizer Business Knigge

Alltag ohne Allüren


„Triple A plus G“ stellt zwar ein Instrumentarium zur Verfügung, nach dem man sich in den meisten Situationen richten kann. Doch in der Geschäftswelt wie auch bei sehr formellen Veranstaltungen gibt es Konventionen, die gesondert zu betrachten sind. In solchen Momenten einfach nach Gefühl und Gutdünken zu handeln, wäre kurzsichtig.

So kompliziert wie früher präsentieren sich die Dinge allerdings nicht mehr, und eines ist mittlerweile gar viel einfacher geworden: Im Berufsalltag werden Frauen genau gleich behandelt wie Männer.

Begrüssungsrituale

Der Gruss ist das erste Zeichen von Menschen, wenn sie zusammentreffen. Daran kann man erkennen, ob die Person sich freut, eventuell Eile hat, ob sie guter Laune ist oder mässig interessiert. Ein Panorama von Stimmungslagen ist auszumachen. Übrigens füllte früher das Begrüssungszeremoniell ganze Kapitel der einschlägigen Ratgeber, alles war verklausuliert und durch sich scheinbar widersprechende Grundsätze sehr komplex.

Alles einfacher geworden: Wir  grüssen in der Schweiz  mit «Grüezi» oder «Guten Tag» und stellen dahinter die Anrede und den Nachnamen. Also: «Grüezi, Herr Schönmann». Falls erforderlich, wird der Nachname durch einen Titel oder eine Positionsbezeichnung ersetzt. Die korrekte Anrede für eine weibliche Vertreterin des Bundesrats lautet: „Grüezi, Frau Bundesrätin“ − den Nach- oder gar Vornamen von Amtsträgerinnen und -trägern zu nennen, wäre unkorrekt. Ist Ihnen also der Titel oder die Behördenbezeichnung Ihrer Ansprechperson bekannt, machen Sie davon Gebrauch − im beruflichen Kontext zwingend und im privaten, wenn opportun.

Ein paar Hinweise, wie Sie Totalausfälle bezüglich Namen vermeiden:

  • Merken Sie sich den Namen konzentriert bei der Begrüssung. Wiederholen Sie ihn innerlich immer wieder.
  • Verwenden Sie ihn während der Konversation, so bleibt er dauerhafter im Gedächtnis.
  • Eselsbrücke: Hans Gross (HG) ist keine Handgranate. Stellen Sie sich eine HG bildlich vor.
  • Wenn der Name  zwar genannt wurde, Sie ihn aber nicht vollumfänglich verstanden haben, bitten Sie um Wiederholung.
  • Sind Visitenkarten ausgetauscht worden, machen Sie sich auf der Rückseite Notizen über Person, Anlass und Merkmale. Unverzüglich oder nach der Veranstaltung.

 (Quelle: Der Schweizer Business Knigge S. 38/39)

Der Schweizer Business-Knigge

Was gilt in der Arbeitswelt?
Von: Christoph Stokar

Die offensichtlichen und die weniger bekannten Konventionen der Schweizer Arbeitswelt zu kennen macht zusätzlich souverän im Job. Sei es im Umgang mit Teamkolleginnen und -kollegen, mit Vorgesetzten und Kunden, ein guter Umgang erleichtert erfolgreiches Geschäften und führt letztlich zu mehr Erfolg und Spass bei der Arbeit.

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Persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten anpassen

Neben technischem Know-how sind persönliche Eigenschaften Grundvoraussetzung dafür, in Büro und Verwaltung wettbewerbsfähig zu bleiben:

  • Anpassungsfähigkeit
  • Innovations- und Lernbereitschaft
  • Kommunikationsstärke

Mit all den organisatorischen und technologischen Veränderungen, steigt die Bedeutung von ...

... Agilität


Was bedeutet, beweglich zu sein. Das heisst, dass wir aktiv und anpassungsfähig sind sowie die Initiative ergreifen, um uns neuen Themen anzunehmen. Und damit aber auch bestehende Prozesse hinterfragen und verbessern.

... Flexibilität


ist gefragt im persönlichen wie im organisatorischen Bereich:

Persönliche Flexibilität, im eigenen Verhalten und Denken, um uns stetig den neuen Entwicklungen anzupassen.

Räumliche Flexibilität, weil wir technologisch unterstützt an unterschiedlichsten Orten arbeiten.

Zeitliche Flexibilität, weil je nach Unternehmen - unabhängig von zeitlichen Vorgaben – gearbeitet wird.

... Computer- und Netzaffinität


Technologisches Know-how wird zunehmend unabdingbar. Um weiterhin erfolgreich zu sein, müssen wir den technologischen Neuerungen auch im Büro aufgeschlossen und ohne Berührungsängste begegnen und ständig nach modernen Arbeitsmethoden und -tools Ausschau halten, um deren Vorteile für uns zu nutzen.


Vitamine im Apfel: So gesund ist die Frucht

Dass viele Vitamine im Apfel stecken sollen, weiss jedes Kind. Wie gesund die beliebte Frucht wirklich ist und welche Vitamine genau im Apfel stecken, ist aber nicht ganz so bekannt. Hier erfahren Sie mehr über seine Inhaltsstoffe.

Nicht nur die Vitamine im Apfel sind gesund

"An apple a day keeps the doctor away" lautet ein altes englisches Sprichwort, das auf Deutsch sinngemäss bedeutet: Wer jeden Tag einen Apfel isst, spart sich den Arztbesuch. Aber warum eigentlich? Ein Apfel besteht immerhin zu 85 Prozent aus Wasser. Aber die restlichen 15 Prozent haben es in sich.

Ein Apfel enthält etwa 30 Vitamine und etwa ebenso viele Mineralstoffe und Spurenelemente. Wichtige Vitamine im Apfel sind unter anderem Provitamin A, Vitamin B1, B2 und B6, sehr viel Vitamin C, Vitamin E sowie Niacin und Folsäure

Bis zu 70 Prozent der Vitamine im Apfel befinden sich in der Schale oder unmittelbar darunter: Die Schale eines Apfels enthält je nach Sorte etwa fünf bis 35 Milligramm Vitamin C. Daher sollten Sie Äpfel vor dem Essen nicht schälen. In der Schale befinden sich ausserdem noch viel Eisen, Magnesium, ungesättigte Fette und bioaktive Substanzen.

Lauter gesunde Inhaltsstoffe

Zudem enthält der Apfel wertvolle Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe, wie zum Beispiel Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt und Schadstoffe aus dem Körper schwemmt. Katechine, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen, sorgen nach Angaben des Fachportals "gesundheit.de" dafür, dass Apfelesser weniger an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Flavonoide und Carotinoide schützen die Zellen im Körper vor freien Radikalen und senken das Krebsrisiko.

Die Fruchtsäure des Apfels zerstört Bakterien im Mund und verhindert die Bildung von Zahnstein. Ausserdem regt regelmässiger Apfelkonsum die Fettverbrennung an und kann dadurch beim Abnehmen helfen.

Alte Sorten kaufen

Das alles sind gute Gründe, um mal wieder herzhaft in einen knackigen Apfel zu beissen. Tipp: Besonders reichhaltig an gesunden Inhaltsstoffen sind die alten Apfelsorten Santana, Gravensteiner, Alkmene, Goldparmäne und allen voran der Boskoop.

Bei neueren Sorten wie Red Prince, Elstar oder Braeburn wurden laut einem Bericht des Hessischen Rundfunks die gesunden Inhaltsstoffe zugunsten des süssen Geschmacks zu einem grossen Anteil herausgezüchtet.

(Quelle: T-Online)


5 Tipps für erfolgreiches „Networken“

Netzwerken bzw. Networking ist ein methodisches und systematisches Vorgehen, Kontakte zu knüpfen, Beziehungen zu pflegen und längerfristig zu gestalten. Mit diesen Tipps fällt es Ihnen leicht zu kontakten.

Wir wünschen Ihnen ein spannendes Networking.

Augenkontakt halten:
Beständiger Blickkontakt während eines Gesprächs zeugt von Interesse und Wertschätzung. Lassen Sie sich nicht ablenken, sonst wirken Sie desinteressiert. Sie müssen allerdings auch nicht den Kontakt so lange halten, bis Ihre Augen tränen. Richten Sie einfach den vollen Fokus auf Ihr Gegenüber. Werden Sie jedoch abgelenkt oder haben es eilig, bleiben Sie besser ehrlich und beenden das Gespräch höflich.

Selbstsicherer Stand:
Strahlen Sie Kompetenz und Standhaftigkeit aus, indem Sie Ihre Körpermitte finden. Um Ihre optimale Position zu finden, stellen Sie sich vor, Sie würden auf einem Surfbrett stehen. Nun testen Sie, wie sich auch kleinste Bewegungen auf Ihre Balance auswirken. Finden Sie das Gleichgewicht auf Ihrem imaginären Surfbrett.

Distanz wahren:
Sie sollten nicht zu weit in die persönliche Zone Ihres Gesprächspartners vordringen. Das würde eher ein unangenehmes Gefühl verursachen. Der übliche Abstand zwischen zwei (nicht gut befreundeten) Erwachsenen liegt bei etwas weniger als einer Armlänge. Je nach Umgebungslautstärke können Sie die Distanz wiederum anpassen und bei lauter Musik etwa verkürzen.

Die Macht der Spiegelneurone nutzen:
Wenn Sie lächeln, fühlt sich auch Ihr Gegenüber besser – das ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Verfolgen Sie ein klares Ziel:
Durchforsten Sie den Raum nicht wie eine wilde Raubkatze auf der Suche nach der nächsten Beute. Damit strahlen Sie kein Selbstbewusstsein aus, sondern wirken wie jemand, mit dem sich sonst keiner abgeben will. Bewegen Sie sich besser so, als hätten Sie ein konkretes Ziel am anderen Ende vom Saal, wie zum Beispiel eine andere Person oder die Bar.

Körpersprache, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten

Gekrümmte Haltung oder Herumlümmeln erweckt sofort den Eindruck von Langeweile und Faulheit. Werden die Muskeln allerdings zu sehr angespannt, kostet das Kraft, und auch das fällt negativ auf. Die Hände sollten auf keinen Fall in die Hosentaschen gesteckt werden, das wird häufig mit Unsicherheit und Unwohlsein assoziiert. Auch das Spielen mit den Fingern, auf dem Tisch trommeln oder häufig an der Kleidung herumzupfen kann als Ausdruck eines geringen Selbstbewusstseins wahrgenommen werden. Unentwegtes Wippen mit den Beinen oder das Einklemmen der Füße am Stuhlbein sollten Sie ebenfalls vermeiden.


Tipps für die richtige Haltung: Kommunikation über die Körpersprache

Im Geschäftsalltag können unbewusste Botschaften, wie sie Körperhaltung, Mimik und Gestik vermitteln, über den Ausgang einer Verhandlung mit entscheiden. Diese Tipps verraten, wie man mithilfe richtiger Körpersprache die eigene Ausstrahlung kontrolliert und erfolgreich netzwerkt

In unserer Körpersprache spiegelt sich nicht nur unser aktueller Zustand, sondern es spiegeln sich auch unsere unbewussten Gewohnheiten wider. Hierdurch können Rückschlüsse auf unseren sozialen Status, Abneigungen und Vorlieben geschlossen werden. Sogar Glaubensansätze und grundlegende Werte können anhand der Körpersprache abgelesen werden.

Beim Beobachten von erfolgreichen Menschen können Sie analysieren, warum diese Personen so herausragend sind. Hierzu gehören unter anderem die Körperhaltung und -spannung, charakteristische Gesten, kontrollierte Mimik, ausholende Bewegungen und die Souveränität bei unerwarteten Ereignissen.

Einatmen, ausatmen, Selbstbewusstsein ausstrahlen
Für die Erlangung einer charismatischen Ausstrahlung und eines gestärkten Selbstbewusstseins gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit geschieht über das Denken. Hierfür stehen verschiedene psychologische Techniken zur Verfügung. Oder aber Sie wählen den Weg über die Körpersprache, was den Vorteil hat, dass Sie Ihr Selbstbewusstsein sofort beeinflussen können.

Zu den besten Tipps gehören beispielsweise:

  • eine langsame, tiefe Atmung
  • eine aufrechte und gerade Haltung
  • eine gewisse Körperspannung
  • direkter Augenkontakt
  • eine sichere Stimme
  • eine entspannte und kontrollierte Mimik


(Quelle: von Lina Korb, NeoAvantgarde, mit Auszügen aus dem E-Book: „Erfolgreiche Körpersprache“ von Benedikt Ahlfeld --> kostenloser Download Ratgeber)


Im 2016 zum Arbeitsprofi

Viele Störfaktoren begleiten uns in der Arbeitswelt:  laufend in Meetings, regelmässige Unterbrechungen und ein Haufen E-Mails im Posteingang. Wie können Sie Ihren Arbeitsalltag besser bewältigen?

  1. Eins nach dem andern – Prioritäten festlegen. Am besten planen Sie am Vortag die 5 wichtigsten Ziele des Folgetages.

  2. Meetings, seien Sie wählerisch. Durchschnittlich verbringen Führungskräfte 6 Stunden pro Woche in Meetings – weniger ist mehr. Hinterfragen Sie den Inhalt und das Ziel der Meetings. Und auch den Teilnehmerkreis.

  3. Werden Sie Herr Ihrer E-Mails. Legen Sie fixe Zeiten fest, an denen Sie die E-Mails lesen/beantworten. 

  4. Abschalten und die Produktivität erhöhen.

  5. Sortieren Sie Ihre Ablage.

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