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Haben Sie schon mal einen Termin vergessen? Oder sich im Ton vergriffen? Die Kollegin am Ende der hitzigen Sitzung als blöde Geiss tituliert? Oh, ein Glück haben Sie das gesagt und nicht wir... Doch erstmal gilt es: Abkühlen. Durchatmen. Fehler und Ausrutscher können passieren. Wichtig ist, dass darauf eine ehrlich gemeinte Entschuldigung folgt. Wie jedoch entschuldigt man sich richtig?


7 Tipps, sich richtig zu entschuldigen

Wann?
Bitten Sie sofort nachdem Sie den Fehler begangen haben, bzw. ins Fettnäpfchen getreten sind, um Entschuldigung. Durch zu langes Warten verliert Ihre Entschuldigung an Bedeutung. Eine Ausnahme bilden sehr emotionale Ausrutscher, über diese sollten Sie eine Nacht schlafen.

Wofür?
Bei kleinen Fehlern reicht eine kurze Entschuldigung, das können Sie auch per Mail oder Brief erledigen. Grössere Fehler verlangen immer nach einer persönlichen Entschuldigung. Auch wenn es ungemütlich ist, da müssen Sie jetzt durch! Manchmal ist zusätzlich zur mündlichen Entschuldigung noch eine schriftliche angebracht. Dann nämlich, wenn der Betroffene weitere Geschädigte über seine Unschuld informieren möchte.

Wo?
Bitten Sie möglichst unter vier Augen um eine Entschuldigung. Bei einem Kaffee und in einer ruhigen Ecke, wo Sie nicht gestört werden. 

Wie? 
Zurück zu Ihrer Kollegin, die Sie als Geiss bezeichnet haben. Gehen Sie sobald wie möglich auf sie zu und sehen Sie den Fehler ehrlich ein. Gestehen Sie Ihrer Kollegin also z.B. Folgendes ein: „Du Sandra, wir hatten gestern ein sehr emotionales und anstrengendes Meeting und waren überhaupt nicht gleicher Meinung. Dabei habe ich mich völlig im Ton vergriffen. Unsachlich und unprofessionell. Das tut mir sehr leid. Und ich bitte Dich, mein Benehmen zu entschuldigen.“

In welcher Form?
Bitten Sie stets um Entschuldigung, denn man kann sich nicht selbst entschuldigen. Sagen Sie: „Ich bitte um Entschuldigung“ und nicht „Ich entschuldige mich“. (Sie können schon, aber es ist nicht wirklich korrekt.) Unterlassen Sie umständliche Ausreden. Je mehr Punkte als Begründung aufgelistet werden, desto unglaubwürdiger erscheinen diese. Appellieren Sie nicht an das Verständnis der anderen Person und schliessen Sie nicht von sich auf andere, im Sinne von: „Das ist dir sicher auch schon passiert.“ Nein, ist es nicht. Dieses Malheur gehört Ihnen ganz alleine.


Wichtig! Eine Entschuldigung ist kein „sorry“. Ein Sorry kommt immer sehr schnell und salopp daher. Bitten Sie um Entschuldigung. Und schieben Sie der Entschuldigung kein „Aber“ hinterher, um sich zu rechtfertigen. Sie wollen ja um Verzeihung bitten.

Womit?
Wenn Sie oder Ihr Verhalten die Ursache für das Missgeschick waren, dürfen Sie auch gerne aktiv mithelfen, diesen Fehler wieder auszubaden. Ärmel hoch und ran an die Sache. Haben Sie einer anderen Person finanziellen Schaden zugefügt, dann kann eine monetäre Entschädigung angebracht sein. Überreichen Sie einen Reinigungsgutschein oder eine 20-Franken-Note mit einem netten handgeschriebenen Kärtchen, nachdem Sie jemandem Rotwein über die Bluse geleert haben. Sollten Sie jemanden persönlich verbal angegriffen haben, hilft Schokolade allein nicht, den Schaden wieder gut zu machen. 

Vor wem?
Wenn Sie eine Falschaussage über eine Person gemacht haben (unabsichtlich oder im noch schlechteren Fall absichtlich) oder gar jemanden in einer Sitzung vor anderen Leuten in ein falsches Licht gerückt haben, bitten Sie zuerst persönlich bei der betreffenden Person um Entschuldigung und korrigieren Sie sich, je nach Situation, an der nächsten Sitzung im selben Kreis nochmals mit einer Richtigstellung. 

Susanne Abplanalp 
Know-how und Leidenschaft für den souveränen Auftritt

Seit 2012 selbstständige Trainerin, Beraterin, Coach und Referentin für nationale und internationale Konzerne, KMU, Organisationen und Weiterbildungsinstitute. Verhandlungs- und Kommunikationskurse für Procure.

Über 25 Jahre Erfahrung als Marketingfachfrau, Verkaufsleiterin und Einkäuferin mit Führungsfunktion in verschiedenen Unternehmen.

Die Inhalte dieses Blogs stammen zum Teil aus dem Buch von Susanne Abplanalp. Im Office-Knigge finden Sie über 150 Praxistipps, zahlreiche Formulierungsbeispiele und persönliche Anekdoten, wie man überzeugend auftritt, Kunden wertschätzt und im Team erfolgreich ist.

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