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Smartphone-Akku: So hält er ewig!

Egal, wie schnell Ihr Smartphone ist, egal, wie leuchtend das Display und wie grandios die Kamera. Mit einem leeren Akku ist das alles nichts wert. So verhindern Sie das.

Zunächst sollten Sie in Erfahrung bringen, wo Sie genauere Informationen zu Ihrem Akku erhalten. Bei iPhones mit iOS 12 navigieren Sie in die Einstellungen und danach zu Batterie. Dort finden Sie nicht nur den Stromsparmodus, sondern auch eine Übersicht, welche App besonders viel Akku verbraucht. So wissen Sie, wo Sie den Hebel ansetzen müssen. Üblicherweise finden Sie aber in den Einstellungen einen Abschnitt Akku, der ziemlich genau die gleichen Dinge anzeigt wie das iPhone.

Das Display

Der Batteriefresser Nummer eins ist das Display. Es gibt leider nicht allzu viele Tipps und Tricks, mit denen Sie den Energieverbrauch des Smartphone-Bildschirms eindämmen können, da ohne Display nur wenig geht. Im Folgenden verraten wir Ihnen die drei nützlichsten Tipps.

Helligkeit regeln

Über die Einstellungen gelangen Sie zu Anzeige & Helligkeit, wo Sie alle Optionen in Sachen Display finden

Über die Einstellungen gelangen Sie zu Anzeige & Helligkeit, wo Sie alle Optionen in Sachen Display finden

Zoom

Einen grossen Einfluss auf den Batterieverbrauch des Displays hat die Bildschirmhelligkeit. Je heller diese ist, desto schneller ist der Akku weg. In der sommerlichen Nachmittagssonne kann man daran nicht allzu viel ändern, sonst erkennt man nichts mehr – in anderen Situationen schon. Am besten lassen Sie das Smartphone die Helligkeit selbst regeln. In iOS finden Sie die Funktion in den Einstellungen unter Anzeige & Helligkeit. Der Helligkeitsregler deckt dabei nicht die gesamte Helligkeitsreichweite ab, sondern nur die Spanne, die für das aktuelle Umgebungslicht passt, inklusive ein paar Stufen höher und tiefer. Bei neueren iPhones ist dieses Feature in der Funktion True Tone eingebaut und heisst entsprechend so. Bei Android finden Sie diese Optionen normalerweise unter Einstellungen/Display. Hier heisst die Funktion in den meisten Fällen Adaptive Helligkeit.

Time-out

Das Display verbraucht nur Strom, wenn es eingeschaltet ist. Entsprechend ist es sinnvoll, wenn Sie es nicht allzu lange eingeschaltet lassen. Dafür gibt es das Display-Time-out. Diese Option regelt, nach wie vielen Sekunden Inaktivität sich das Display automatisch ausschaltet. Falls Sie viel Akku verbrauchen, können Sie diesen Wert nach unten setzen. Apps wie Netflix oder YouTube werden von der Einstellung übrigens nicht beeinflusst. Unter iOS finden Sie das Display-Time-out in den Einstellungen via Anzeige & Helligkeit/ Automatische Sperre. Bei Android ist die Funktion meistens in den Einstellungen unter Display untergebracht.

Display-on

Smartphones zeigen gerne, dass sie auch wirklich smart sind. Viele moderne Geräte schalten ihre Displays automatisch ein, wenn sie erkennen, dass der Nutzer das Gerät in die Hand nimmt. Wirklich lupenrein funktioniert das aber nicht immer. So kommt es öfter vor, dass sich ein Smartphone auch mal in der Hosentasche aktiviert und so unnötig Akku verbraucht. Unter iOS können Sie die Option in den Einstellungen unter Anzeige & Helligkeit ausschalten. Bei Android variiert der Vorgang stark. Diverse Geräte unterstützen die Funktion gar nicht erst. Am besten benutzen Sie die Suche in den Einstellungen, um die Option ausfindig zu machen. Gleiches gilt für Benachrichtigungen, die das Display aktivieren. Erhalten Sie den ganzen Tag über WhatsApp-Nachrichten, die jedes Mal das Display einschalten, ist der Akku schneller weg als ein unabgeschlossenes Mountainbike an der Zürcher Langstrasse. Die Einstellungen dazu finden Sie bei iOS unter Mitteilungen. Bei Android besuchen Sie Apps & Benachrichtigungen.

Autor: Luca Diggelmann
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


Firefox & Chrome: sofort die richtigen Seiten parat

Mit welchen Seiten Ihr Webbrowser startet, richten Sie mit wenigen Klicks ein. Hier die Tipps für Firefox und Chrome.

Sind Sie auch ein Tab-Sammler mit haufenweise geöffneten Seiten? Dann bringt ein Schliessen des Browsers Sie des Öfteren in die Verlegenheit, für jeden Tab entscheiden zu müssen, ob Sie die Seite wieder brauchen oder ob sie wegkann.

Dabei lassen Ihnen sowohl Firefox als auch Chrome die Wahl, ob beim Start eine oder mehrere bestimmte Sites geöffnet werden sollen oder die Seiten aus der letzten Sitzung. Die eine oder andere Hürde gibts dennoch.

Mozilla Firefox

Im Firefox ist das Vorgehen nicht auf den ersten Blick ersichtlich, da es an zwei verschiedenen Stellen Einstellungen dazu gibt. 

Öffnen Sie oben rechts das Hamburger-Menü und darin die Einstellungen. Wenn bei jedem Öffnen von Firefox die letzte Sitzung wiederhergestellt werden soll, aktivieren Sie im Bereich Allgemein bei Start die Option Vorherige Sitzung wiederherstellen.

Öffnen Sie in einem Firefox-Fenster auch mal jene Seiten, die er beim Start anzeigen soll; schliessen Sie jene, die Sie beim Start nicht haben wollen. Gehen Sie übers Menü oben rechts zu Einstellungen/Startseite. Bei Neue Fenster und Tabs klappen Sie das Menü hinter Startseite und neue Fenster auf. Sobald Sie Benutzerdefinierte Adressen wählen, erscheint darunter die Schaltfläche Aktuelle Seiten verwenden. Nach einem Klick darauf erscheinen diese im Feld, jeweils durch ein «|»-Zeichen getrennt. Sie müssen diese also nicht selbst eintippen und können sogar mehrere verwenden.

Wichtig: Falls die erstgenannte Einstellung zum Wiederherstellen der Sitzung aktiv ist, werden die hier definierten «Startseiten» nicht als solche verwendet. Die öffnet Firefox erst, wenn Sie aufs Home-Icon klicken oder die Tastenkombination Alt+Home drücken. Aber immerhin können Sie damit beides haben: ein Öffnen der letzten Sitzung beim Firefox-Start sowie ein Öffnen festgelegter Seiten, wenn Sie Home aufrufen.

Google Chrome

Google Chrome macht es Ihnen nur unwesentlich einfacher. Öffnen Sie auch in diesem Browser einmal jene Seiten, die Sie als Startseiten haben wollen. Gehen Sie oben rechts übers Drei-Punkte-Menü zu den Einstellungen. Scrollen Sie weit herunter, bis Sie zu Beim Start stossen. Die Option Zuletzt angesehene Seiten öffnen tut genau, was sie besagt: Sie sorgt dafür, dass Chrome beim nächsten Start die jeweils zuletzt geöffneten Sites wieder lädt.

Bei der Wahl von Bestimmte Seite oder Seiten öffnen erscheint ebenfalls die Option Aktuelle Seiten verwenden. Die trägt die Adressen der jetzt gerade geöffneten Seiten als künftige Startseiten ein.

Hier gibt es zunächst keine Option, mittels eines Home-Icons oder der Tastenkombination Alt+Home dennoch nachträglich eine gewünschte Startseite aufzurufen. Denn solange kein Home-Icon angezeigt wird, funktioniert auch die Tastenkombination Alt+Home nicht.

Ein bisschen was geht hier noch: Scrollen Sie in den Einstellungen etwas hoch. Im Bereich Darstellung aktivieren Sie die Schaltfläche Startseite anzeigen. Damit erscheint in der Symbolleiste ein Häuschen-Symbol. Nun erhalten Sie ein Eingabefeld, in das Sie die Webadresse der gewünschten Seite eintippen. 

Leider gibt es hier nur Platz für eine einzelne Seite, anders als beim Firefox. Die Eingabe mehrerer Adressen mit einem Trennzeichen wie «|» oder «;» funktioniert in Google Chrome nicht.

Autor: Gaby Salvisberg
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


PowerPoint: Formen kopieren und ausrichten

In PowerPoint gibts zwei, drei nette Tricks, um z.B. mehrere identische Rechtecke zu erstellen und diese perfekt aneinander auszurichten.

Rechtecke oder andere Formen kommen in PowerPoint immer wieder vor. Zahlreiche Folien enthalten sogar gleich mehrere Exemplare. Damit das gut aussieht, sollten die Formen eine gleichmässige (wenn möglich identische) Grösse aufweisen. Ausserdem sollen die Formen auch exakt aneinander ausgerichtet sein, mit gleichmässigen Abständen.

Superleicht kopieren:

Zeichnen Sie eine Form (z.B. ein Rechteck) in der gewünschten Grösse. Sie brauchen nun nicht weitere Rechtecke zu zeichnen, sondern kopieren einfach das erste. Der Trick: Sie müssen nicht einmal zu Kopieren/Einfügen oder sowas greifen. Drücken und halten Sie z.B. mit der linken Hand die Ctrl-Taste (DE-Tastaturen: Strg-Taste) während Sie mit der rechten per Maus das Rechteck schnappen und verschieben. Sobald Sie die Maustaste loslassen, sehen Sie: Dank der gedrückten Ctrl-Taste wurde das Objekt nicht verschoben, sondern kopiert. So schnell haben Sie noch keine identischen Rechtecke erstellt.

Ausrichten:

Das mit dem Aneinander ausrichten geht sowieso fast im Schlaf. Ziehen Sie einmal eins der Rechtecke ungefähr unter oder neben ein anderes Rechteck und lassen aber die Maustaste noch nicht los. Sobald sich das zu verschiebende Rechteck exakt unter oder neben dem anderen befindet, zeigt PowerPoint Führungslinien an. Es kann sogar deutlich machen, sobald z.B. das dritte Rechteck denselben Abstand zum Rechteck Nr. 2 hat, wie jenes zum Rechteck Nr. 1.

Verschiebe-Trickli:

Wollen Sie eine Form exakt horizontal oder vertikal verschieben? Da müssen Sie nicht lange zirkeln. Drücken und halten Sie mit der einen Hand die Shift-Taste (Umschalt-Taste), schnappen Sie sich mit der anderen per Maus das zu verschiebende Objekt und ziehen Sie dieses einfach «ungefähr» waagrecht oder senkrecht in die gewünschte Richtung. Die gedrückte Shift-Taste sorgt dafür, dass der Verschiebevorgang exakt waagrecht bzw. senkrecht stattfindet.

Autor: Gaby Salvisberg
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


Chrome: So funktioniert die Passwort-Verwaltung

So verwalten Sie Ihre Passwörter einfach mit Chrome.

Webmail, Onlineshops, Vereins-Login. Nach dem ersten Login fragt Chrome, ob das Passwort gespeichert werden soll. Das erspart einem das erneute Eintippen beim nächsten Besuch. Allerdings geht das Passwort so gern vergessen – und man verliert die Übersicht, welche Passwörter gespeichert sind und welche nicht. Um diesem Problem Einhalt zu gebieten, setzen nicht wenige User auf eine Passwort-Management-Software. Chrome hat jedoch bereits seinen eigenen Passwort-Manager an Bord, in dem Anbieter, Benutzernamen und Passwörter gespeichert sind.

So erreichen Sie ihn:

  1. Klicken Sie auf die drei Punkte oben rechts im Browser.
  2. Wechseln Sie zu Einstellungen.
  3. Scrollen Sie bis zum Punkt Erweitert und klicken Sie darauf.
  4. Scrollen Sie bis zum Punkt Passwörter verwalten.
  5. Sofern Sie mit Ihrem Google-Account verbunden sind, werden jetzt Anbieter, Benutzernamen und verschlüsselte Passwörter angezeigt. Um ein Passwort anzuzeigen, klicken Sie ins Passwortfeld und anschliessend auf Anzeigen.
  6. Sie werden nach Ihrem Anmeldepasswort gefragt. Geben Sie dieses ein und klicken Sie auf OK. Das Passwort wird angezeigt. 
  7. Wenn Sie nicht wollen, dass dieses Passwort weiterhin gespeichert ist, klicken Sie auf die drei Punkte rechts und wählen Entfernen.

Autor: Florian Bodoky
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


So kommt das Smartphone heil durch den Winter

Nässe und eisige Temperaturen setzen Ihrem Smartphone zu. Wir geben Tipps, wie Sie Ihr iPhone und Android-Smartphone heil durch den Winter bringen.

Problem: Akku-Laufzeit

Die Kälte macht dem Akku schwer zu schaffen, er hält mit einer Ladung nicht mehr so lange durch. Standby- und Gesprächszeit verringern sich. Je kälter ein Akku wird, desto weniger Kapazität hat er noch.

Versuchen Sie das Auskühlen zu vermeiden oder zumindest zu verlangsamen, indem Sie das Smartphone eng am Körper tragen, beispielsweise in den Innentaschen von Mantel und Jacke – und das Smartphone nicht in den Mantel- oder Jackenaussentaschen transportieren. Alternativ sind auch Handtaschen oder Rucksäcke geeignet - falls sie warm und wasserdicht sind. Beim Skifahren oder Rodeln empfiehlt sich zudem eine wasserdichte und stossfeste Hülle.

Lassen Sie das Smartphone nicht im parkenden Auto liegen. Dort kühlt es völlig aus. Diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn Sie das Smartphone tief in der Mittelkonsole in eine Qi-Lademulde gelegt haben, um es kabellos aufladen zu lassen.
 
Berücksichtigen Sie die verkürzte Akku-Laufzeit und behalten Sie den Ladebalken Ihres Smartphones öfters im Auge. Nutzen Sie häufiger die Gelegenheit zum Aufladen. Mit dem Akku-Aufladen sollten Sie aber immer warten, bis sich das Mobiltelefon an die Raumtemperatur angepasst hat. Wärmen Sie Ihr Handy deshalb erst einmal langsam auf Zimmertemperatur auf, bevor Sie den Akku aufladen.

Erschwerte Bildschirmbedienung

Der Bildschirm leidet ebenfalls. Er lässt sich nicht mehr so leicht bedienen. Im Winter tragen die meisten Menschen Handschuhe - dass erschwert die Benutzung von Smartphones ganz besonders. Denn die Touchscreen-Bildschirme lassen sich mit herkömmlichen Handschuhen nicht bedienen. Die Touchscreens reagieren nicht etwa auf mechanischen Druck, sondern auf die Veränderungen eines schwachen elektrischen Feldes an ihrer Oberfläche. Diese werden aber nur von elektrisch leitenden Dingen ausgelöst. Finger gehören dazu, Textilfasern jedoch nicht. Für Abhilfe sorgen Spezialhandschuhe, in deren Fingerkuppen leitfähige Fasern eingewoben sind. Diese finden Sie im Handel unter der Bezeichnung „Screen-Gloves“ beziehungswiese „Touchscreen-Handschuhe“.

Gefahr durch Glätte

Es hört sich banal an, ist aber im Winter ein konkretes Problem: Schneller als man denkt, ist man auf einem glatten Gehweg ausgerutscht und das Smartphone auf dem harten Beton gelandet. Wenn dieser Worst Case eintritt, sollte man nie versuchen, eigene Reparaturversuche zu starten. Denn im Zweifelsfall werden bestehende Schäden nur verschlimmert. Daher ist es immer besser, einen Experten hinzuzuziehen.

Nässe im Gehäuse

Dringt gar Feuchtigkeit, beispielsweise durch schmelzenden Schnee, in den elektronischen Wegbegleiter ein, so droht der Totalausfall. Falls Sie bemerken, dass Feuchtigkeit eindringt beziehungsweise eingedrungen ist, dann schalten Sie das Smartphone sofort aus und lassen es in Ruhe aufwärmen und austrocknen. Entfernen Sie den Akku, sofern möglich, und setzen Sie das Gerät mit geöffnetem Batteriefach der normalen Zimmertemperatur aus.

Doch Vorsicht: Versuchen Sie nicht das Aufwärmen dadurch zu beschleunigen, dass sie es auf einen Heizkörper legen oder mit einem Fön erhitzen. Das schadet mehr als es nutzt, weil viele elektronische Komponenten sehr empfindlich auf plötzliche Temperaturschwankungen reagieren.

Plötzliche Temperaturschwankungen vermeiden

Gefahr geht auch von abrupten Temperaturwechseln aus. Im Gerät kann sich Kondenswasser bilden und Schäden an der Elektronik anrichten. Kehren Sie mit einem ausgekühlten Handy in die warme Wohnung oder Skihütte ein, dann geben Sie ihm idealerweise eine halbe Stunde Zeit, sich langsam an die Plusgrade zu gewöhnen. Im Zweifel empfiehlt es sich, das Gerät abzuschalten und erst wieder in Betrieb zu nehmen, wenn es komplett durchgewärmt ist.

Extra-Tipp: Bei Geräten mit Festplatten - wie beispielsweise Notebooks – kann das Kondenswasser Kurzschlüsse verursachen, die zu Head-Crashes führen. Daher sollte auch ein Notebook, das stark ausgekühlt ist, nicht sofort in einem warmen Raum in Betrieb genommen werden. Besser ist es auch hier, eine gewisse Akklimatisierungszeit einzuplanen, damit etwaiges Kondenswasser wieder verdunsten kann.

Telefonieren trotz Kälte

Mit einem passenden Headset und einer automatischen Rufannahme können Sie das Telefon in der Tasche stecken lassen und müssen es nicht für jeden Anruf umständlich aus der Winterkleidung hervorholen.

Autor: Hans-Christian Dirscherl
Quelle: https://www.pcwelt.de


Wichtigste Internetnutzung ist die Suche nach Waren

Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamts ist das Internet für die meisten Menschen eine Einkaufshilfe und ein Gesundheitsberater. Nachrichten lesen kommt aber bei der Umfrage nicht vor.

Die häufigste Internetaktivität ist für 91 Prozent der Nutzer die Suche nach Informationen über Waren und Dienstleistungen. Das gab das Statistische Bundesamt (Destatis) am 24. Januar 2019 bekannt. In Deutschland wurden 12.000 Haushalte und deren Bewohner ab 10 Jahren befragt. Nicht gefragt wurde offenbar nach der Nutzung von Medien: Laut einer Studie aus dem März 2015 lesen aber 67 Prozent auf dem Smartphone Nachrichten. Nach Angaben vom Februar 2016 hat das Smartphone sich zum wichtigsten Gerät für den Konsum von Nachrichten im Internet entwickelt.

Die Kommunikation per E-Mail ist für 89 Prozent wichtig. Zu den weiteren häufigen Tätigkeiten der rund 64 Millionen Internetnutzer zählen die Suche nach Informationen zu Gesundheitsthemen (66 Prozent), das Anschauen von Videos bei Sharing-Diensten wie Youtube (64 Prozent), Online-Banking (59 Prozent), (Video-) Telefonate zum Beispiel über Skype, Facetime, Whatsapp oder Viber (57 Prozent) sowie die Teilnahme an sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Instagram (56 Prozent).

 

Videos sind bei Jüngeren am wichtigsten

Je nach Altersklasse setzen die Nutzer unterschiedliche Schwerpunkte: Bei den 10- bis 24-Jährigen schauen 90 Prozent Videos in Sharing-Diensten. Nach Informationen über Waren und Dienstleistungen suchen hier 80 Prozent oder sind in sozialen Netzwerken aktiv. Auch Musik hören über das Internetradio oder Online-Streaming-Dienste wie zum Beispiel Spotify (79 Prozent) gehören zu ihren häufigen Aktivitäten. Ausserdem beliebt bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind das Führen von (Video-)Telefonaten (76 Prozent) und das Senden und Empfangen von E-Mails (76 Prozent).

Bei den Nutzern zwischen 25 und 54 Jahren steht die Informationssuche über Waren und Dienstleistungen mit 96 Prozent an erster Stelle. Auch sehr wichtig ist die E-Mail-Kommunikation (94 Prozent). 74 Prozent suchen Informationen zu Gesundheitsthemen (74 Prozent), betreiben Online-Banking (73 Prozent) oder schauen sich Videos von Video-Sharing-Diensten an (72 Prozent). Die Nutzer ab 55 Jahren setzen bei ihren häufigsten Internetaktivitäten ähnliche Prioritäten wie die mittleren Jahrgänge.

Autor: Achim Sawall
Quelle: https://www.golem.de

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